REFERENZPROJEKTE

 

Terrassendach Freistehend ohne Wandanschluss - Bez. Mistelbach

0 Kommentare

Vordach mit Seitenbeschattung

0 Kommentare

Garage mit Anbaucarport und Seitenwand

0 Kommentare

Carport freistehend mit PC Eindeckung  - Wien 1220

0 Kommentare

Terrassenüberdachung in Anthrazit mit Polycarbonateindeckung Opal - zusätzlich mit einfacher Raffbeschattung

0 Kommentare

Sommergarten mit Fixen Glasseitenteilen

0 Kommentare

Chillpod aus Lärchenholz

0 Kommentare

Cabrioüberdachung - aufschiebbares Lamellendach - Bez. Mödling - Guntramsdorf

0 Kommentare

Metallisierte Oberfläche - Aluminium

0 Kommentare

Lamellendach - Konstruktion Anthrazit, Lamellen Weiss - Wien 1220

1 Kommentare

Terrassendach Bausatz aus Alu Anthrazit mit PC Dachplatten opal - Bez. Gänserndorf - Deutsch Wagram

0 Kommentare

Dusche mit Beton Cire - Wien

0 Kommentare

Terrassendach Alu - Bausatz Anthrazit mit opalen PC Dachplatten - Bez. Korneuburg

0 Kommentare

Raffbeschattung manuell auf Edelstahlgerüst nach Mass - Bez. Korneuburg - Leobendorf

0 Kommentare

Überdachungsbausatz als Vordach mit Screenmarkise als Sonnenschutz gegen tiefstehende Sonne - Bez. Mistelbach - Ulrichskirchen

0 Kommentare

Überdachungsbausatz als Carport - Bez. Korneuburg

0 Kommentare

Metallisierte Oberfläche - glänzend versiegelt

0 Kommentare

Eichenholztisch mit Betoninlay

0 Kommentare

Shabby Chic / Vintage Boden mit glänzender Enbeschichtung

0 Kommentare

Terrassendach auf Maß gefertigt mit Beschattung und Screen

0 Kommentare

Betonkuben / Pflanzkästen aus Sichtbeton GRAU

0 Kommentare

Eingangsüberdachung aus Aluminium - weiss - Wien 1220

0 Kommentare

Terrassendach anthrazit - freistehend mit Seitenwand - Bez. Oberwart 

1 Kommentare

Wände in einem Badezimmer - graubeige

0 Kommentare

Goldene Wand - Unikat mit Struktur

mehr lesen 0 Kommentare

Carport in Silber - Bez. Baden

0 Kommentare

INFORMATION : Vom Ausgleich der Kräfte im Estrich

Ob beheizter oder unbeheizter Estrich – Fugen sind ein wesentliches Qualitätsmerkmal

Fugen unterteilen größere Flächen in kleinere Flächen oder trennen Flächen von anderen Bauteilen. Es werden unterschieden:

Bewegungsfugen

Randfugen

Scheinfugen/Schwindfugen

BEWEGUNGSFUGEN

Im Grunde ist es so, dass jede Fuge irgendeine Bewegung aufnehmen kann bzw. ermöglicht. Selbst eine hartgeschlossene Fuge wird allerkleinste Bewegungen ermöglichen. Dennoch wird in Fachkreisen der Begriff „Bewegungsfuge“ deshalb verwendet, weil hier klargestellt werden soll, dass eine solche Fuge horizontale und vertikale Bewegungen der getrennten Bauteile ermöglicht.

Die Anordnung und Ausbildung von Bewegungsfugen ist bereits bei der Planung festzulegen. Ein Gewerk allein kann nicht über die Notwendigkeit und Anordnung von Bewegungsfugen entscheiden. Der zur Verlegung kommende Belag muss bei der Anordnung und Lage der Bewegungsfugen Berücksichtigung finden.

In den Fällen, wo bereits im tragenden Untergrund Bewegungsfugen vorhanden sind, müssen diese an gleicher Stelle durch den gesamten Querschnitt des Estrichs einschließlich der Beläge geführt werden. Bei einem Heizestrich werden darüber hinaus weitere Bewegungsfugen benötigt. In diesen Fällen wird dann die Bewegungsfuge im Estrich, einschließlich Beläge, bis auf die Wärme/Trittschalldämmung geführt.

Bei Bauwerksfugen und Bewegungsfugen wird der Einbau von Abschlussprofilen in den Estrich empfohlen, um einen geraden Fugenverlauf im Bodenbelag und geraden Anschluss des Bodenbelages sicherzustellen.

Baudehnfugen

Baukörperbewegungsfugen sind im Estrich in Form von Bewegungsfugen zu übernehmen, auf das ausreichende Bewegungsspiel ist zu achten.

Fußbodenbewegungsfugen

Bewegungsfugen werden ausgeführt, um Längenänderung durch Schwinden, Temperaturänderung oder Verformung unter Belastung, sowohl in waagrechter als auch in senkrechter Richtung zu ermöglichen.

RANDFUGEN

Aufgehende und die Bodenkonstruktion durchdringende Bauteile (z.B. Steigleitungen usw.) müssen durch Randfugen vom Estrich getrennt werden.

Randfugen sind durch schalldämmende Randstreifen bis auf den tragenden Untergrund bzw. bis zur unteren Lage der Dämmschicht auszubilden.

SCHEINFUGEN

Werden angeordnet, um Verkürzungen des Estrichs, z.B. infolge Schwindens, zu ermöglichen. Um Risse zu vermeiden, teilt man die Fläche in möglichst quadratische Felder ein. Der Estrich wird üblicherweise mit der Glättkelle 1/3 der Estrichdicke eingeschnitten.

BEI ALLEN ESTRICHEN AUF DÄMMSCHICHT

Darüber hinaus notwendige Fugen sind so anzuordnen, dass gedrungene Felder (Länge möglichst nicht größer als 2x Breite) entstehen.

Geometrische Randbedingungen, wie zum Beispiel einspringende Ecken, etwa an Wandpfeilern und Kaminen sowie in Bereichen von Erweiterungen oder Verengungen der Estrichfläche, sind zu berücksichtigen.

Bei unbeheizten Zementestrichen werden bei den genannten geometrischen Randbedingungen in der Regel Scheinfugen als Sollbruchstellen angelegt. Fugen müssen gegen Höhenversatz durch Dübel, die Bewegung in waagerechter Richtung zulassen, gesichert werden. Bei Fahrbeanspruchung (z.B. Krankenhausfluren) ist die Kantenpressung bei der Auswahl der Fugenausbildung besonders zu berücksichtigen.

BEI HEIZESTRICHEN ZUSÄTZLICH

Die falsche Anordnung und Ausbildung von Fugen ist die häufigste Schadensursache bei beheizten Fußbodenkonstruktionen.

Estrichfelder ab etwa 40 m2 sollen durch Bewegungsfugen getrennt angelegt werden. Bei Flächen unter 40 m2 sollen bei diesen Estrichen auch dann Bewegungsfugen angelegt werden, wenn eine Seitenlänge 8 m überschreitet. Darüber hinaus wird nach Norm empfohlen, bei Heizestrichen Bewegungsfugen im Estrich und im Bodenbelag unabhängig von der Art des Estrichs und des Bodenbelags in jedem Fall entsprechend den angegebenen Flächenmaßen anzuordnen.

Wird bei Anhydrit darauf verzichtet, sollte jedoch der Randstreifen entsprechend dicker dimensioniert werden. Letzteres hat sich insbesondere bei Anhydritfließestrichen in der Praxis bewährt. Anderslautende Herstellerrichtlinien sind allerdings zu beachten.

Die Praxis hat auch gezeigt, dass beheizte Zementestriche, je nach Grundriss, bei Anordnung von Scheinfugen nach den angegebenen Flächenmaßen und entsprechend dickerer Dimensionierung der Randstreifen, ohne Bewegungsfugen ausgeführt werden können. Scheinfugen anstelle von Bewegungsfugen können bei beheizten Zementestrichen auch in Türleibungen und Durchgängen angeordnet werden, wenn nicht mehrere Räume hintereinander liegen und die Randfugen ausreichend dimensioniert werden. Sind Bewegungsfugen innerhalb einer Heizestrichfläche erforderlich, so müssen die Heizsysteme die Ausbildung von Bewegungsfugen ermöglichen. Bei Heizestrichen sollen Bewegungs- und Randfugen nur von Anbindeleitungen und nur in einer Ebene überquert werden. Im Bereich der Bewegungs- und Randfugen sollen die Anbindeleitungen mit einem flexiblen, dünnwandigen (ca. 2mm) Schutzrohr von etwa 0,3 m Länge umhüllt werden. 

Download
Information zum Thema ZEMENTESTRICH
Estrich.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB
0 Kommentare

INFORMATION : Problemzone Bad - bodengleiche Ablaufrinne mit Designbeton

Problemzone Bad

Bodengleiche Duschwanne mit Ablaufrinne – eine Problemzone im Bad

Bei dieser Art von Duschwanne wird die Duschtasse mit einer Estrichschicht im Gefälle ausgebildet.

Auf diese wird eine Feuchtigkeitsabdichtung samt Hochzüge aufgebracht, danach wird die Fläche mit Stein oder Keramikplatten ausgelegt. Der einzige Vorteil ist eine barrierefreie Duschwanne.

Die Nachteile sprechen für sich:

die Abdichtung liegt nicht zugänglich unterhalb des Bodenbelags – keine Kontrolle möglich

das Abflussrohr liegt nur 2 cm unter der fertigen Abdichtungsebene (Anschluss Rohr an Rinne)

der Estrich, als Lastverteilerplatte wird durch die Abflussleitung auf eine Dicke von 2 cm  geschwächt und eine notwendige Wärme oder Trittschalldämmung ist in diesem Bereich nicht vorhanden.

kein Schallschutz für die Duschwassergeräusche! – Trommeleffekt!

durch den Warm/Kaltwasseranspruch während des Duschvorganges kommt es zu thermischen Bewegungen an der dünnen Estrichfläche, die nachfolgend zu Rissbildungen führt – bei beschichteten Flächen irreparabel!

durch die vorangeführten Einschränkungen kann die Abdichtung unkontrolliert Schäden erleiden, die langzeitig die Bausubstanz beeinträchtigen.

Um diesen funktionalen Totalschaden zu verhindern ist dafür Sorge zu tragen, dass die Abflussführung direkt von der Duschrinne ohne Schwächung der Estrichduschwanne zur vertikalen Abflussleitung geführt wird. Diese Möglichkeit ergibt sich bei einem drehbaren Abflusstopf.

In der Estrichnorm B2232 wird deshalb von der Planung und der technischen Ausführung wie folgt gefordert:

Pkt.  4.3 Vom Auftraggeber zu erbringende Voraussetzungen: 

5) - Rohrleitungen im Untergrund unter schwimmenden Estrichen müssen fest aufliegen und so mit einer Ausgleichschicht abgedeckt sein, dass eine ebene Verlegung der Dämmstoffe erfolgen kann.

- Durch Rohrleitungen und Bodenkanäle dürfen Schall- und Wärmeschutz-Dämmschichten nicht geschwächt werden.

Pkt. 5.3.3 Technische Ausführungsbestimmungen

5.3.3.1.1

2) Auf der Rohdecke verlegte Rohrleitungen müssen in einem Niveauausgleich so eingebettet werden, dass dieser bis zum höchsten Punkt des Rohrscheitels reicht.

3) Dämmschichten müssen voll aufliegen und über die gesamte Fläche die geforderte Dämmstoffdicke aufweisen.

Die Anforderungen an die Planung sowie an das Installationsunternehmen für den örtlichen Einbau sind für die funktionale Ausführung sehr hoch, da in den meisten Fällen der einsickernde Wasserschaden erst viel zu spät bemerkt werden kann! Der Schaden am Objekt, in der Decke und in den Zwischenwänden etc., erfordert bei einer Sanierung oft den Abbruch dieser Bauteile.

0 Kommentare

INFORMATION : Risse im Estrich

Der Riss im Estrich

Gefahr von Rissbildung kann nie zur Gänze verhindert, jedoch verringert werden!

Flächenhafte Bauteile, Betonplatten, Estriche und Industrieböden unterliegen schon während ihrer Herstellung und in der Austrocknungsphase Beanspruchungen, die bei der Planung, Baudurchführung und zum Übergabezeitpunkt berücksichtigt werden müssen.

Zum Zeitpunkt der Erhärtung von Beton und Estrich können Risse entstehen, indem durch äußere Einflüsse hervorgerufene Zugspannungen, die gerade vorhandene Zugfestigkeit des Baukörpers stören. Diese Einflüsse sind meistens Eigenspannungen, gezwängte Einspannungen oder frühzeitige Belastungen.

Die praktische Erfahrung zeigt, dass trotz mehrer Vorkehrungen und Einhaltung der geltenden Bauregeln in flächenhaften Bauteilen Risse oft auftreten. Es kann nicht vom Abweichen vom „Stand der Technik“ gesprochen werden.

Ursachen der Rissbildung

Zugspannungen entstehen durch: Schwinden (Austrocknung), unterschiedliche Feuchtigkeitsgehalte in der Fläche, Temperaturdifferenzen im hergestellten Raum, temperaturbedingte Längenänderungen (Sonneneinstrahlung, Zugluft) und frühzeitige Belastungen (Baustofflagerungen, Gerüste, Leitern). Eine Anhäufung von Rissen entstehen durch das Zusammenwirken mehrer der vorgenannten Ursachen.

Erhöhung der Rissgefahr durch besonderen Materialeinsatz

Durch die Anhebung der Betongüte erhöht sich das Schwindmaß (größeres Volumen des Zementleimes). Bei Verringerung der Gesteinsgröße des Zuschlagstoffes, etwa wegen Sichtbeton, schlanke Bauteile oder längere Betonpumpstrecken, wird die Neigung der Rissbildung durch die Feinsandanteile vergrößert. Ein wesentlicher Faktor ist die Wasserzugabe und somit der Wasser-Bindemittel-Wert. Dieser setzt sich aus Eigenfeuchte des Zuschlagstoffes und der Wasserzugabemenge zusammen. Wasser ist für die Hydratation des Zementes verantwortlich, Überschusswasser beeinflusst das Trocknungsschwinden.

RISSARTEN – ERSCHEINUNG UND BEHEBUNG

Haarrisse

Haarrisse werden auch Krakeleerisse genannt und gleichen einem maschenartigen Netz nur an der Oberfläche. Sie entstehen zumeist nach den ersten Stunden durch zu rasches Austrocknen aufgrund von kurzfristigem höheren Temperatureinfluss oder Zugluft. Diese Risse begründen keinen technischen Mangel und erfordern keine Behebung, da sie die Tragfähigkeit und die Gebrauchstauglichkeit nicht beeinträchtigen.

Netzrisse

Sie treten gegenüber Haarrissen mit größeren Maschenweiten auf, die sich eventuell weiter vergrößern. Sie öffnen sich V-förmig nach oben und können auch durchgehend auf Plattenstärke sein. Die Entstehung ist oft auf eine frühzeitige Inanspruchnahme durch Lagerung oder Belastung zurückzuführen. Eine Behebung ist nach Prüfung auf seine Gebrauchstauglichkeit durch kraftschlüssiges Verdübeln nach Endaustrocknung des Estrichs möglich.

Trennrisse

Diese Risse zeichnen sich durch ihren geradlinigen Verlauf ab. Sie teilen etwaige Bauteile oder nicht zusammenhängende Flächen im Untergrund. Im Verlauf der Austrocknung erweitern sich die Risse. In diesem Fall ist eine Behebung oft nur durch eine dauernde Fugenausbildung möglich. Ein technischer Mangel liegt bei einer Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit nicht vor.

SCHLUSSFOLGERUNG

Bei der Planung ist auf die Einflüsse während der Trocknungsphase zu achten. Fugeneinteilungen sind auf die entsprechenden Raumfigurationen abzustimmen. Weiters ist der Bauablauf und somit die Bauzeit auf die einzuplanenden Schutzzeiten auszulegen.

Die Gefahr von Rissbildung kann durch Einhaltung vorgenannter Punkte nicht verhindert, jedoch verringert werden. Das optische Erscheinungsbild wird beeinträchtigt bleiben.

0 Kommentare

Designbeton im Badezimmer mit bodenebener Dusche

0 Kommentare

UNIQWALL - individuell gestaltete Wand, seidenglänzend


0 Kommentare

Designbetonwand in Steingrau

0 Kommentare

VARIORAUM Doppelgarage mit Carport und Eingangsüberdachung


0 Kommentare

VARIORAUM Doppelgarage mit Verputz und anthrazitfarbener Attika


0 Kommentare

PRIMA Sommergarten - Terrassendach mit Nurglas Schiebewand und Sonnensegel


0 Kommentare

PRIMA Terrassenüberdachung in Weiß mit Screen, LED Beleuchtung und Terrassenheizung


0 Kommentare

Betonboden im Schlafzimmer in Naturgrau

0 Kommentare

Duschwand aus schwarzem Beton

0 Kommentare

Designbeton im Wohnzimmer in Lichtgrau

0 Kommentare

Eingangsüberdachung PRIMA als Vordach

0 Kommentare

Terrassendach PRIMA mit Glasschiebewänden

0 Kommentare

Terrassendach PRIMA  - Hollabrunn

0 Kommentare

Dies ist eine Publikation von Werner Zeller. Diese Internetseite ist über folgende Domains erreichbar: 

www.arrea.at   www.carport-profi.at   www.varioraum.at  www.carport.wien  www.terrasse.wien  www.zaun.wien  www.betoncire.wien

 Der Firmenstandort liegt vom Einkaufszentrum G3 ( Ausfahrt S1 Hagenbrunn / Enzersfeld ) keine 5 min. entfernt.

Anschrift & Frimenstandort:    2202 Enzersfeld / Wien (im Weinviertel)   Abt Bennostrasse 17

Kontaktdaten:    office@arrea.at    +43 660 / 444 1661

1 Gilt für Lieferungen in folgendes Land: Österreich. Lieferzeiten für andere Länder und Informationen zur Berechnung des Liefertermins siehe hier: Liefer- und Zahlungsbedingungen
2 inkl. MwSt.